Helmut Haberkamm . Gerd Bauer

Tödliches Franken

77 unheimliche Vorfälle aus heimischen Gefilden

Franken kann tödlich sein. Gleichzeitig aber auch aberwitzig und zum Kopfschütteln komisch. So wie in diesen hier vorliegenden merkwürdigen und schier ungeheuerlichen Begebenheiten. Es sind wahrhaftige Fundstücke, Rohlinge der Wirklichkeit. Helmut Haberkamm hat sie in einem besonderen Verfahren aufbereitet und Gerd Bauer hat sie kongenial illustriert. Der volle Hammer. Franken, wie es leibt und lebt – und leibhaftig ums Leben kommt.

Texte von Helmut Haberkamm,
illustriert von Gerd Bauer
24 x 17 cm, Hardcover, 104 Seiten

Preis: 18,90 Euro

ISBN: 978-3-938374-18-4

Helmut Haberkamm

Am ersten Adventssonntag des Jahres 1961 wurde Helmut Haberkamm in dem Dorf Dachsbach im mittelfränkischen Aischgrund geboren. Er wuchs auf dem elterlichen Bauernhof auf. Die Aischgründer Mundart dieser Karpfen- und Krengegend war für ihn prägend und wurde für ihn zur ersten, eigentlichen und wahrhaft eigentümlichen Sprache. Nach dem Gymnasium studierte Haberkamm in Erlangen Anglistik, Amerikanistik und Gemanistik. 1991 schloss er mit seiner Doktorarbeit über die Gegenwartsdichtung in Großbritannien diesen Lebensabschnitt ab. Seit 2001 arbeitete er als Lehrer am Emil-von-Behring in Spardorf. 2015 verließ er den Schuldienst und arbeitet seitdem als freier Autor.
Mit seinem Debütband „Frankn lichtd nedd am Meer“ betrat Helmut Haberkamm 1992 die literarische Szene in Franken. In den folgenden Jahren folgten zahllose Theaterstücke, Gedichtbände, Erzählungen, Hörbücher, Texte zu  Bildbände. 2016 erschien sein erster Roman „Cafe im Aischgrund“.